Isabelle Schad

Isabelle Schad

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Biography

Seit 25 Jahren arbeitet Isabelle Schad mit einer offenen Künstler*innenkonstellation erfolgreich in Berlin. Ihre Arbeit vereint choreografische Handschrift, Vermittlung, kontinuierliches Training und Praxis. Mit über 60 Werken – gezeigt u. a. am HAU Hebbel am Ufer, Radialsystem, den Sophiensaelen und beim Festival Tanz im August – hat sie ein eigenständiges künstlerisches Profil entwickelt, das choreografische Präzision mit Körperforschung, somatischer Praxis und sozialem Denken verbindet. International ist Isabelle Schad in zahlreichen Kontexten vertreten, etwa bei ImPulsTanz Wien, Montpellier Danse, der Biennale Venedig und dem International Arts Festival Beijing. In Zusammenarbeit mit Goethe-Instituten weltweit, teilt sie ihre Praxis mit Fokus auf Gemeinschaftsbildung durch Tanz. Ihr Mobiles Ensemble vereint Berliner Tänzer*innen, mit denen sie seit über zehn Jahren in choreografischen Prozessen, Aikido-Praxis und ganzheitlicher Körperarbeit verbunden ist. In der Tanzhalle Wiesenburg, die sie mitentwickelt hat, fördert sie Wissensaustausch, kollektive Prozesse, generationsübergreifendes Lernen und holistischen Praxis. Sie unterrichtet am HZT Berlin, an der TEAK Helsinki, der HfMDK Frankfurt und in ihren Open Practice Sessions. 2019 wurde sie mit dem Deutschen Tanzpreis geehrt. . Ihre Stücke Harvest (2021) und Yuki Onna (2024) wurden für den IKARUS-Preis nominiert.