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Biographie
Diana Thielen (sie/they)
Ich verorte mich als aktivistische Tanzschaffende und sehe mich an den Schnittstellen Choreografie, Performance und Tanzvermittlung. In meiner Praxis beschäftige ich mich mit körperpolitischen Themen und subjektiven, intimen, inkorporierten Wissensbeständen. Mein künstlerisches Interesse entzündet sich häufig an einer erfahrenen Lebensrealität: Ich möchte das, was ich im Alltag erlebe und beobachte, ergründen, weitergeben und produktiv durcheinander bringen. Hierfür nutze ich
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aus Tanz, Performance und queer-feministischer Theorie, kombiniere somatisches Wissen mit kritischen, sozialwissenschaftlichen Perspektiven und arbeite gerne mit der Verwirrung und Verque(e)rung, die sich daraus ergibt. In meiner choreografischen Arbeit interessieren mich immersive Räume. In meinem Projekt LABOUR_LAB (Thielen_Tretau, 2017) verwandelte sich eine KiTa in einen experimentellen Ort um marginalisierten Perspektiven auf Schwangerschaft einen künstlerischen Raum zu geben. Mich interessiert, wie soziokulturelle Fragestellungen und erfahrene Lebensrealitäten in kreative Prozesse eingehen können. Als Tänzerin/Performerin arbeite ich u.a. mit Claudia Garbe (WIEGENLIEDER! 2022/23) und mit Zwoisy Mears-Clarke zu seiner Recherche "WLDMNR" (2023) zusammen. 2021 und 2023 konnte ich durch Stipendien aus Mitteln des Bundes (Fonds Darstellende Künste, Dis-Tanzen Solo) meine künstlerische Praxis vertiefen und persönlichen Fragestellungen nach Gender im Tanz und kreativer und produktiver Vereinbarkeit von Familie und künstlerischem Schaffen nachgehen.
Ich verorte mich als aktivistische Tanzschaffende und sehe mich an den Schnittstellen Choreografie, Performance und Tanzvermittlung. In meiner Praxis beschäftige ich mich mit körperpolitischen Themen und subjektiven, intimen, inkorporierten Wissensbeständen. Mein künstlerisches Interesse entzündet sich häufig an einer erfahrenen Lebensrealität: Ich möchte das, was ich im Alltag erlebe und beobachte, ergründen, weitergeben und produktiv durcheinander bringen. Hierfür nutze ich
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aus Tanz, Performance und queer-feministischer Theorie, kombiniere somatisches Wissen mit kritischen, sozialwissenschaftlichen Perspektiven und arbeite gerne mit der Verwirrung und Verque(e)rung, die sich daraus ergibt. In meiner choreografischen Arbeit interessieren mich immersive Räume. In meinem Projekt LABOUR_LAB (Thielen_Tretau, 2017) verwandelte sich eine KiTa in einen experimentellen Ort um marginalisierten Perspektiven auf Schwangerschaft einen künstlerischen Raum zu geben. Mich interessiert, wie soziokulturelle Fragestellungen und erfahrene Lebensrealitäten in kreative Prozesse eingehen können. Als Tänzerin/Performerin arbeite ich u.a. mit Claudia Garbe (WIEGENLIEDER! 2022/23) und mit Zwoisy Mears-Clarke zu seiner Recherche "WLDMNR" (2023) zusammen. 2021 und 2023 konnte ich durch Stipendien aus Mitteln des Bundes (Fonds Darstellende Künste, Dis-Tanzen Solo) meine künstlerische Praxis vertiefen und persönlichen Fragestellungen nach Gender im Tanz und kreativer und produktiver Vereinbarkeit von Familie und künstlerischem Schaffen nachgehen.