Arbeitsschwerpunkte
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Biographie
Veronika Heisig ist Tänzerin und Choreografin.
Sie tanzt seit sie denken kann und studierte Bühnentanz in London und schloss die Ausbildung an der Folkwang Universität in Essen ab. Sie ist Absolventin des Master of Choreography am HZT Berlin und erhielt das Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Im Rahmen einer Residenz der Tanzrecherche NRW auf PACT Zollverein beschäftigte sie sich mit Wut und entwickelte ein installatives Performance Format, das auf dem Festival TanzNRW gezeigt wurde.
Mit ihrem Duoprojekt Heiner&Lindsig erhielt sie zusammen mit Manuel Lindner das WestOff Koproduktionsstipendium am Theater im Ballsaal Bonn. Mit der Arbeit am Stück unfolding universe begann ihre Erforschung des Eigenlebens von Gebrauchsgegenständen und von alltäglichen Prinzipien wie Wiederholung, Beiläufigkeit und Zweckentfremdung.
Auch in ihrem Stück INFERA beschäftigt sie sich weiter mit dem Tanz mit nicht-menschlichen Performern und widmet sich der Rastlosigkeit einer schlaflosen Nacht.
Sie tanzte in Choreografien u.a. von Isabelle Schad, Nora Schott, Ivan Fatjo Chaves, Angie Hiesl und José Vidal.
Sie tanzt seit sie denken kann und studierte Bühnentanz in London und schloss die Ausbildung an der Folkwang Universität in Essen ab. Sie ist Absolventin des Master of Choreography am HZT Berlin und erhielt das Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Im Rahmen einer Residenz der Tanzrecherche NRW auf PACT Zollverein beschäftigte sie sich mit Wut und entwickelte ein installatives Performance Format, das auf dem Festival TanzNRW gezeigt wurde.
Mit ihrem Duoprojekt Heiner&Lindsig erhielt sie zusammen mit Manuel Lindner das WestOff Koproduktionsstipendium am Theater im Ballsaal Bonn. Mit der Arbeit am Stück unfolding universe begann ihre Erforschung des Eigenlebens von Gebrauchsgegenständen und von alltäglichen Prinzipien wie Wiederholung, Beiläufigkeit und Zweckentfremdung.
Auch in ihrem Stück INFERA beschäftigt sie sich weiter mit dem Tanz mit nicht-menschlichen Performern und widmet sich der Rastlosigkeit einer schlaflosen Nacht.
Sie tanzte in Choreografien u.a. von Isabelle Schad, Nora Schott, Ivan Fatjo Chaves, Angie Hiesl und José Vidal.