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Biographie
Hannah Schillinger (she/they) ist eine Choreografin, Regisseurin und Tanzkünstlerin.
Geboren 1996 im Süden von München/Deutschland, begann Hannah ihre professionelle Tanzausbildung an der IWANSON International School in München, studierte BA Modern Theatre Dance an der Amsterdamer Universität der Künste, tanzte in der Tanzkompanie ICK Amsterdam und absolvierte einen MA in Choreografie am HZT Berlin. Während ihres Masterstudiums war sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und brachte die Arbeiten "vacuum" (2021) und "runners" (2022) zur Uraufführung. In 2023 feierte ihr Solo "screen play" im Dock11 Berlin Premiere, außerdem assistierte sie in der Opernsparte des Theater Bremen. Sie ist Teil des "Studio 2.2" mit Meg Stuart, Claire Vivianne Sobottke, Roger Sala Reyner, Mor Demer, Descha Daemgen und Louise Hojer. Im Juni 2024 feierte “spin off”, ein Solo basierend auf “runners”, im Kesselhaus der KINDL Galerie Berlin Premiere, darüber hinaus entsteht derzeit “resonant bodies” (AT, 2024), eine Kollaboration mit Jazz Drummer Nathan Ott.
Hannahs Arbeiten beschäftigen sich mit Themen der Gegenwart wie der Klimakrise, Virtualität und Aktivismus. Ihre Bewegungssprache fußt auf modernem und postmodernem Tanz, wobei sich darin auch klassische und popkulturelle Einflüsse wiederfinden. In ihrer Praxis ist ein metamoderner Körper Ausgangspunkt dafür, den Ausdruck und die Materialität von Aufmerksamkeit, Erfahrung und Imagination in Relation zu Raum und Zeit zu untersuchen. Sie arbeitet mit choreographischen Anordnungen, die sie “virtuelle Skulpturen” nennt und entwickelt Kompositionen basierend auf quantenphysikalischen Prinzipien. Schillingers Arbeiten entstehen kollaborativ, sind interdisziplinär und bewegen sich zwischen Genres wie Tanz, Theater und bildender Kunst.
Geboren 1996 im Süden von München/Deutschland, begann Hannah ihre professionelle Tanzausbildung an der IWANSON International School in München, studierte BA Modern Theatre Dance an der Amsterdamer Universität der Künste, tanzte in der Tanzkompanie ICK Amsterdam und absolvierte einen MA in Choreografie am HZT Berlin. Während ihres Masterstudiums war sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und brachte die Arbeiten "vacuum" (2021) und "runners" (2022) zur Uraufführung. In 2023 feierte ihr Solo "screen play" im Dock11 Berlin Premiere, außerdem assistierte sie in der Opernsparte des Theater Bremen. Sie ist Teil des "Studio 2.2" mit Meg Stuart, Claire Vivianne Sobottke, Roger Sala Reyner, Mor Demer, Descha Daemgen und Louise Hojer. Im Juni 2024 feierte “spin off”, ein Solo basierend auf “runners”, im Kesselhaus der KINDL Galerie Berlin Premiere, darüber hinaus entsteht derzeit “resonant bodies” (AT, 2024), eine Kollaboration mit Jazz Drummer Nathan Ott.
Hannahs Arbeiten beschäftigen sich mit Themen der Gegenwart wie der Klimakrise, Virtualität und Aktivismus. Ihre Bewegungssprache fußt auf modernem und postmodernem Tanz, wobei sich darin auch klassische und popkulturelle Einflüsse wiederfinden. In ihrer Praxis ist ein metamoderner Körper Ausgangspunkt dafür, den Ausdruck und die Materialität von Aufmerksamkeit, Erfahrung und Imagination in Relation zu Raum und Zeit zu untersuchen. Sie arbeitet mit choreographischen Anordnungen, die sie “virtuelle Skulpturen” nennt und entwickelt Kompositionen basierend auf quantenphysikalischen Prinzipien. Schillingers Arbeiten entstehen kollaborativ, sind interdisziplinär und bewegen sich zwischen Genres wie Tanz, Theater und bildender Kunst.