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Biografie
Karina Villavicencio (Argentinien) ist transdisziplinäre Künstlerin und Forscherin. Sie leitet partizipative Projekte an der Schnittstelle von Performance, verkörperter Praxis und communitynaher Arbeit.
Aus einer intersektional-feministischen und dekolonialen Perspektive erforscht sie die Verkörperung politischer Erinnerung sowie Erfahrungen mit Machtverhältnissen, Gewalt und Privilegien. Ihre Arbeit ist geprägt von einer diskriminierungssensiblen und machtkritischen Haltung, die Räume für Zuhören, Fürsorge (Care) und kollektive Reflexion schafft.
Als migrantische, postmigrantisch positionierte Künstlerin of Color fließt ihre eigene Erfahrung direkt in ihre Forschung ein. Kunst versteht sie als Werkzeug, um marginalisierte Stimmen sichtbar zu machen und ihr Wissen als gesellschaftlich relevant anzuerkennen.
Karina leitet die Diversity Compagnie, mit der sie performative Projekte an der Schnittstelle von Migration, Flucht und Queerness in Zusammenarbeit mit Institutionen, Communities und Förderprogrammen realisiert. Zudem organisiert sie FLVAR, ein monatliches Format für somatisches und emotionales Bewegungserlebnis in Berlin.
Ihre Lehr- und Vermittlungstätigkeit findet in unterschiedlichen Kontexten statt, von Community-Organisationen bis zu Bildungsinstitutionen.
Aus einer intersektional-feministischen und dekolonialen Perspektive erforscht sie die Verkörperung politischer Erinnerung sowie Erfahrungen mit Machtverhältnissen, Gewalt und Privilegien. Ihre Arbeit ist geprägt von einer diskriminierungssensiblen und machtkritischen Haltung, die Räume für Zuhören, Fürsorge (Care) und kollektive Reflexion schafft.
Als migrantische, postmigrantisch positionierte Künstlerin of Color fließt ihre eigene Erfahrung direkt in ihre Forschung ein. Kunst versteht sie als Werkzeug, um marginalisierte Stimmen sichtbar zu machen und ihr Wissen als gesellschaftlich relevant anzuerkennen.
Karina leitet die Diversity Compagnie, mit der sie performative Projekte an der Schnittstelle von Migration, Flucht und Queerness in Zusammenarbeit mit Institutionen, Communities und Förderprogrammen realisiert. Zudem organisiert sie FLVAR, ein monatliches Format für somatisches und emotionales Bewegungserlebnis in Berlin.
Ihre Lehr- und Vermittlungstätigkeit findet in unterschiedlichen Kontexten statt, von Community-Organisationen bis zu Bildungsinstitutionen.